Konter Nr. 11 - Kommunalwahl 10. September 2006

...der Saison 2005/06 (auszugsweise)

Konter Nr. 11 - Kommunalwahl 10. September 2006

In den vergangenen Wochen hatten die Ratsfraktionen die Gelegenheit zu den Fragen der Konter-Redaktion ihre Sichtweisen und Vorstellungen darzustellen. Für die CDU und die SPD hat das jeweils deren Bürgermeisterkandidat/in getan.

Da der amtierende Bürgermeister als freier Bewerber antreten wird, hat sich die Konterredaktion aus Gründen der Gleichberechtigung entschlossen, auch Herrn Bäker die Möglichkeit zu geben, seine Sichtweisen und Vorstellungen darzustellen.

Die Konterredaktion dankt der SPD, CDU und dem Bürgerblock sowie Herrn Bäker für die Einsendungen. Diese werden zudem im Schaukasten der Sparte Fußball am Rathaus zum Nachlesen ausgehängt.Liebe/r Leser/innen des TSV Konter, ich freue mich, dass ich neben den im Stadtrat vertretenen Fraktionen ebenfalls die Gelegenheit bekomme, als jetziger Bürgermeister und wie der als parteiunabhängig antretender Kandidat zu den Fragen der Konterredaktion Stellung zu nehmen.

Förderung des Ehrenamtes

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir eine Lebensqualität geschaffen, die ohne ehrenamtliche Arbeit nicht erreicht worden wäre. Deshalb bin ich dankbar dafür, dass wir in Bassum eine solch große Anzahl von Vereinen, Verbänden und Organisationen haben, die sich der Aufgabe verschrieben haben, etwas für unsere Gesellschaft zu tun. Die Stadtverwaltung und somit auch ich stehen bereit, die ehrenamtlich Tätigen dabei zu unterstützen. Ich weis, dass die finanziellen Möglichkei-ten bei einem unausgeglichenen Haushalt mit der Forderung der Aufsichtsbehörde nach Haushaltskonsolidierung äußerst begrenzt sind, um das Ehrenamt mit finanziellen Mitteln auszustatten. Deshalb muss es uns gelingen, die Verantwortlichen weiterhin zu motivieren, sich im Sinne von uns allen weiterhin so beherzt zu engagieren.

Jugend und Sozialarbeit durch die Sportvereine

Für mich haben die Sportvereine eine herausragende Stellung in diesem Bereich. In Sportvereinen wissen die Eltern, dass ihre Kinder die Möglichkeit haben Sport zu betreiben und damit etwas für die Gesundheit zu tun. Daneben wissen sie aber auch, dass die Kinder von Personen betreut werden, die größtenteils eine entsprechende Qualifizierung durch Übungsleiterausbildung erfahren haben und sie damit in guter Obhut wis-sen. Diese Leistung wäre die öffentliche Hand gar nicht in der Lage zu erbringen. Insofern finde ich es bewundernswert, in welcher Vielzahl sich immer wieder so viele Personen finden, die sich dafür engagieren. Ihnen allen gebührt mein herzlicher Dank und meine Hochachtung für diese Leistung.

Übernahme von Betriebskosten durch die Sportvereine

Ich glaube, es käme niemand auf den Gedanken den Sportlerinnen und Sportlern für die Benutzung der Sporthallen eine Nutzungsgebühr und eine Übernahme von Betriebskosten abzuverlangen, wenn nicht die Finanzsituation der öffentlichen Haushalte so jämmerlich aussehen würde. In Bassum denke ich jedenfalls nicht daran. Was ich jedoch erwarte und ich glaube, das auch mit ruhigen Gewissen fordern zu können, ist ein pfleglicher Umgang mit den aus Steuermitteln erbauten Sportstätten und eine Unterstützung, z.B. beim Schlüsseldienst und Beseitigung des Schmutzes nach Fußballspielen in den Umkleidekabinen u.ä.. Wenn es hier einer Veränderung bedarf, dann kann es für mich nur um die Veränderung von Standards gehen, die man vielleicht hin und wieder überdenken muss. Hier haben wir ja bereits in der Vergangenheit eine Regelung hinsichtlich der Mäheinsätze des Bauhofes auf den Sportplätzen geschaffen.

Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bassum (Verwaltung und Rat) und den Sportvereinen/Sportlern

Ich denke, dass die Zusammenarbeit in der Vergangenheit zumindest aus meiner Sicht positiv war. Wenn Dinge zu klären waren, dann ist dies auf kurzem Weg geschehen. Für die Zukunft wäre es vielleicht sinnvoll in regelmäßigen Abständen (z.B. jährlich) Gesprächsrunden mit allen Sportvereinen durchzuführen, um unmittelbar den Kontakt zu haben und Dinge ansprechen zu können. Nur eine gute Kommunikation miteinander kann die positive Grundeinstellung, die alle zum Sport haben, fördern und zukunftsfähig halten. In der heutigen schnelllebigen Zeit müssen wir gemeinsam auf Veränderungen reagieren und uns den daraus resultierenden Aufgaben stellen. Ich biete allen Sportvereinen und Organisationen auch in Zukunft an, bei der Umsetzung ihrer Ziele im Rahmen des Machbaren behilflich zu sein und die Unterstützung der Stadt Bassum zu gewähren.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit!

Wilhelm Bäker

Konter Nr. 10 - Kommunalwahl 10. September 2006

Nachdem in den beiden letzten Konterausgaben die SPD- und die CDU-Ratsfraktion zu den gestellten Themenbereichen ihre Vorstellungen erläuterten, veröffentlicht der Konter heute die des Bürger-Blocks vertreten durch Jochen Löschen.

Förderung des Ehrenamtes

Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer, egal, ob in den Sportvereinen, in den freiwilligen Feuerwehren, in den Schützenvereinen etc. ist ein Miteinander in der heutigen z. T. auch sehr egoistischen Gesellschaft nicht mehr leistbar. Darum müssen ehrenamtliche Tätigkeiten bedeutend intensiver herausgestellt und gewürdigt werden. Ich stelle mir vor, dass in der neuen Legislaturperiode des Bassumer Stadtrates ein "Bassumer Tag des Ehrenamtes" eingeführt wird. An diesem Tag können dann Rat und Verwaltung den ehrenamtlichen Helfer im würdigem Rahmen Dank sagen und sie für ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten besonders ehren und der Öffentlichkeit auch bekannt machen. Außerdem ist es für uns selbstverständlich, dass den ehrenamtlichen Helfern bei Ihren Tätigkeiten jedmögliche unbürokratische Hilfe seitens Rat und Verwaltung gewährt werden.

Jugend und Sozialarbeit durch die Sportvereine

Neben der sozialen Jugendarbeit ist insbesondere die vereinsgebundene Jugendarbeit wichtiger denn je! Darum ist auch dem TSV Bassum wie auch allen anderen Vereinen nicht genug zu danken, wenn Kinder und Jugendliche durch eine sinnvolle sportliche Betätigung auf dem Sportplatz (allein ca. 350 Kinder und Jugendliche in der Sparte Fußball im TSV), im Schwimmbad oder in der Sporthalle von "der Straße" oder vom PC oder TV-Gerät weggeholt werden. Neben der sinnvollen Freizeitgestaltung ist der gesundheitliche Aspekt hierbei ebenso zu berücksichtigen. Als langjähriger Vereinsvorsitzende des SV Dimhausen war die Jugendarbeit stets meine Motivation für meine ehrenamtliche Tätigkeit im Verein. Hierbei ist auch die Arbeit im Präventionsrat der Stadt Bassum (Bürger-Block, Vertreterin: Helga Alves) nicht zu vergessen.

Übernahme von Betriebskosten durch die Sportvereine

Dem Trend, die Vereine, die durch Abgaben an Sportorganisationen, Versicherungen, Fahrgeldentschädigungen, Trainerhonorare etc. schon gebeutelt genug sind, ist im Sinne der Jugendbetreuung eine weitere Belastung durch Übernahme von Betriebskosten für öffentliche Gebäude entgegenzuwirken und nicht zuzumuten! Darum steht der Bürger-Block dafür, dass die Leistungen der Stadt, wie sie jetzt gewährt werden, unbedingt beibehalten werden. Versprechungen aber, für die Wiedereinführung von Vereinsförderungen nach altem Muster, ohne zu wissen, wie sich die Haushaltssituation der Stadt Bassum entwickelt, halten wir für schädlich. Populismusaussagen sollten diesbezüglich unterbleiben und künftige Probleme müssen sachlich und fair (wie bei den Sportplatzrasenmäh-Gesprächen geschehen) zwischen den Vereinen und der Stadt ausgehandelt werden.
Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bassum (Verwaltung und Rat) und den

Sportvereinen/Sportlern

Hier wünschen wir uns weiterhin offene, ehrliche und produktive aer regelmäßige Gespräche zwischen Vereinen und Verwaltung/Rat. Auch wenn wir unser Ohr (z. B. durch Christian Porsch in der Fußballsparte) am Geschehen haben, so ist ein regelmäßiger Austausch von Stand-punkten erforderlich. Nur wenn Probleme offen angesprochen werden, können zielgerichtete Lösungen gemeinsam erarbeitet werden. Mit sportlichem Gruß Jochen Löschen für die Ratsfraktion "Bürger Block"

Konter Nr. 9 - Kommunalwahl am 10.09.2006

Auf die Schreiben der Konterredaktion an die im Stadtrat Bassum vertretenen Fraktionen liegt eine erste Antwort vor. Im Namen der SPD-Fraktion hat sich Frau Luzia Moldenhauer zu den Fragen geäußert. Ihre Antworten gibt die Konterredaktion hier unverändert wieder.

Förderung des Ehrenamtes

Mein und das Wahlmotto der SPD lautet: Gutes erhalten - Neues gestalten. Wir wollen das Bewährte fördern und entwickeln, Neuem aber nicht tatenlos gegenüber stehen, sondern dieses Neue gestalten. Unsere Demokratie kann sich nur entwickeln, wenn sich Bürgerinnen und Bürger für die Gemeinschaft einsetzen. Ehrenamtlich tätig zu sein heißt für mich, in der Freizeit für andere tätig zu sein, mit anderen für andere etwas zu gestalten. "Sport ist im Verein am schönsten" - ohne Ehrenamt ginge das nicht.

Ich möchte mit der SPD erreichen:

  • Unterstützung des Ehrenamtes durch möglichst wenig bürokratischen Ballast! Rat und Stadt müssen und sollen als Partner für die Ehrenamtlichen da sein. Wo erforderlich und möglich könnte die Stadt dem Sport verwaltungstechnische Hilfe leisten.
  • Das Ehrenamt, sei es als Trainer oder im Vorstand, kann aufgewertet werden durch weitestgehend eigenständiges Arbeiten der Vereine. Kein: jeder dribbelt vor sich hin, sondern raumgreifende Pässe mit Weitblick und Zielgenauigkeit muss das Motto für die Zusammenarbeit mit der Stadt sein.

Jugend- und Sozialarbeit durch die Sportvereine

Sport (wir werden es bei der WM in Deutschland erleben) ist Völker verbindend! Er kann den Jugendlichen eine sinnvolle aktive Betätigung bieten, die ansonsten in Schule oder anderswo Schwierigkeiten haben. Andererseits ist Sport (besonders als Mannschaftssport) wettkampf- und erfolgsorientiert: Jugendlichen, die eine bestimmte Leistung nicht erfüllen, können Trainer dennoch eine Hilfe bei der Suche nach eigenen Erfolgserlebnissen sein.

Im und mit dem Rat möchte ich erreichen:

  • Überlegungen, nach Abschluss der Haushaltskonsolidierung ab dem Jahr 2007 die Vereinsförderung gerade für den Jugendbereich wieder aufzunehmen;
  • vermehrte Zusammenarbeit zwischen den städtischen Sozialarbeitern und den Sportvereinen, wo dies sinnvoll sein könnte.

Übernahme von Betriebskosten durch die Sportvereine

Der städtische Haushalt ist nicht mehr so prall gefüllt, dass Geldgeschenke wie Karnevalskamellen unter das Volk geworfen werden könnten. Leider hat sich eine Haltung eingebürgert, die zuerst fragt: "Was kostet das?" Die SPD-Fraktion und ich möchten lieber eine Haltung, die fragt: "Was bringt das?" Denn auch mit weniger Geld können wir sehr viel erreichen, wenn wir es an den richtigen Stellen ansetzen. Wir halten deswegen die vom jetzigen Bürgermeister gewollte Aufhebung des Beschlusses, die Sporthalle Nordwohlde nicht zu bauen, für die schlimmste sportpolitische Fehlentscheidung der letzten 5 Jahre.

Ziele sind für mich:

  • Erhalt der bestehenden Sportstätten und –flächen zu den zwischen den Sportvereinen und der Stadt ausgehandelten Voraussetzungen;
  • keine weitere Belastung der Sportlerinnen und Sportler;
  • unter dem Eindruck, der Landkreis Diepholz will diejenigen Sportvereine zur Kasse bitten, die das Pech haben, in Hallen zu trainieren, die in Trägerschaft des Landkreises stehen, hat die SPD eine Diskussion in Gang gesetzt, das Schulzentrum und damit die Sporthallen zurück in städtische Trägerschaft zu holen. Dann können die aktuellen Bedingungen so bleiben.

Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bassum (Verwaltung und Rat) und den Sportvereinen/Sportlern

Es ist gut, dass sich wieder Gespräche zwischen Vereinen und Stadt entwickeln, auch wenn der Anlass (Unterhalt der Grünflächen) nicht so toll war. Wir werden mehr und intensivere Gespräche benötigen, wollen wir eine positive Entwicklung unserer Heimatstadt.

Im Einzelnen möchte ich durchsetzen:

  • Mindestens halbjährliche Zusammenkünfte von Rat und Verwaltung mit den Sportlern, Trainern oder Vorständen, um Probleme, aber auch Chancen für Neues sofort anzusprechen;
  • Vertretung der Bassumer Sportvereine im Sportausschuss.“


Herzliche Grüße, Luzia Moldenhauer für die SPD in Bassum

Konter Nr. 8 - Kommunalwahl am 10.09.2006

Auf die Schreiben der Konterredaktion an die im Stadtrat Bassum vertretenen Fraktionen liegen weitere Antworten vor. Im Namen der CDU-Fraktion hat sich Herr Helmut Zurmühlen zu den Fragen geäußert. Seine Antworten gibt die Konterredaktion hier unverändert wieder.

"Bevor ich im Einzelnen auf Ihre vier Fragestellungen eingehen möchte, sei es mir gestattet darauf hinzuweisen, dass die CDU in Bassum stets einen hohen Stellenwert der Vereins- und Verbandsarbeit in unserer Stadt gesehen hat. So ist seinerzeit durch die Vereinsförderung, die in den letzten Jahren leider ausgesetzt wurde, einiges mehr in viele Vereins- und Freizeiteinrichtungen investiert worden. Durch die Eigenleistung der Vereine und Verbände konnte hierdurch ein Vielfaches der von der Stadt aus Steuermitteln gegebenen Gelder geschaffen werden."

Förderung des Ehrenamtes

Eine Stadt kann immer nur den Rahmen schaffen um engagierten Bürgern Spaß am Ehrenamt zu geben. Ohne die vielen Helfer in den Vereinen und Verbänden unserer Stadt wäre die vorhandene Vielfalt nicht zu erreichen.

Bis 1996 konnte ich als ehrenamtlicher Bürgermeister jedes Jahr die Sportlerehrung in Bassum durchführen und Vertretern aus den Vereinen Dankeschön sagen, die zehn Jahre ehrenamtlich im Bereich der Jugendarbeit tätig waren. Leider wurde diese Regelung abgeschafft. Ich persönlich würde gerne durch dieses Danke sagen ein Zeichen der Anerkennung an die ehrenamtlich Tätigen geben.

Jugend- und Sozialarbeit durch die Sportvereine

Die größte Bewegung an Jugend- und Sozialarbeit, im kennen lernen von Gemeinschaft und Miteinander für eine gemeinsame Sache, findet in den Vereinen statt. Hierbei sind gerade bei den Jugendlichen besonderes die Sportvereine, aber auch eine Reihe von Schützenvereinen, die DLRG, der Reitverein, der Tennisclub und andere zu nennen.

Die Vielfalt, die in den verschiedenen Vereinen angeboten wird, dürfte es fast jedem Jugendlichen möglich machen, initiativ zu werden. Dieses alles ist nur durch Mitglieder in den Vereinen möglich, die in ihrer Freizeit als Betreuer, Trainer, Fahrer und in anderen helfenden Situationen kostenlos zur Verfügung stehen. Keine staatliche Initiative könnte ein solches Angebot in der Breite vorhalten, wie es zur Zeit die Vereine in unserer Stadt tun. Trotz der Geldknappheit sollte versucht werden durch die Stadt eine möglichst verbindliche Unterstützung sicherzustellen, die leider in Zeiten knapper Kassen in der Zurverfügungstellung von ausreichenden Sportstätten bzw. in der Unterstützung beim Bau und bei der Schaffung eigener Sportstätten liegen muss.

Übernahme von Betriebskosten durch die Sportvereine

Hierzu sind eine Reihe von Diskussionen in den letzten Jahren geführt worden. In erster Linie ging es hierbei um die Pflege der Rasenplätze. Hierbei hat die CDU immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass es nicht um eine Kostenverschiebung geht, sondern um die Möglichkeit über die Zurverfügungstellung von Geldern für diese Aufgaben eigene Kreativität und dadurch Freisetzung von Finanzmitteln für die Sportvereine zu erreichen. Möglicherweise wären die Sportvereine in der Lage, entsprechende Arbeiten bei gleichem finanziellem Aufwand durch die Stadt günstiger darzustellen und somit Gelder für ihre anderen Aufgaben freizusetzen.

Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bassum (Verwaltung und Rat) und den Sportvereinen/Sportlern

Eingangs habe ich bereits beschrieben, dass ich mir wünschen würde, ab 2007 wieder eine Sportlerehrung und eine Ehrung von Ehrenamtlichen, die über viele Jahre tätig waren, durch die Stadt durchzuführen. Hierdurch könnte die Stadt auch ihre Verbundenheit und ihren Dank zum Ausdruck bringen. Daneben sollte es ein- bis zweimal im Jahr einen runden Tisch zwischen den Sportvereinen, der Verwaltung, dem Rat und dem Bürgermeister der Stadt geben, um Gemeinsamkeiten zu fördern und Kritisches zu erörtern.

Der Freizeitgehalt und damit auch der Wohnwert einer Stadt wie Bassum hängt in einem großen Maße von den Angeboten, die über Vereine und Verbände getragen werden, ab. Aus diesem Grunde ist eine enge Zusammenarbeit und ein Miteinander zwischen der Spitze des Rathauses, dem Stadtrat und den vielen ehrenamtlich Tätigen in ihrer Freizeit von so großer Bedeutung. Im übrigen gilt dieses nicht nur für die Jugendbewegung sondern auch für viele Ältere, die nicht nur in den Sportvereinen sondern auch in vielen anderen Verbänden eine sinnvolle Freizeitgestaltung und eine starke Gemeinschaft suchen und finden. Ich hoffe, dass wir eine Stärke Bassums, und das ist die Vereinsvielfalt, nicht nur erhalten sondern weiter ausbauen können. Die Vereinsförderung soll nach unserem Dafürhalten fester Bestand-teil auch für die nächsten Jahre sein, wobei die Modalitäten der Verteilung bzw. der Maßnahmen, für die es Gelder geben kann, möglicherweise neu überdacht werden müssen. Letztendlich wird aber vieles auch von dem Willen und einer Menge Herzblut für unser Bassum getragen.

In diesem Sinne sagt die CDU-Fraktion und ich ein herzliches Dankeschön an alle, die sich als Ehrenamtliche für uns alle engagieren. Freundliche Grüße

Helmut Zurmühlen, Fraktionsvorsitzender

Konter Nr. 7 - Kommunalwahl am 10.09.2006

Am 10. September diesen Jahres finden erneut Kommunalwahlen statt. Die zukünftige Zusammensetzung des Rates der Stadt Bassum und seine politischen Aktivitäten werden nicht ohne Auswirkungen auch auf die Arbeit des TSV Bassum und damit auch auf uns Fußballer sein.

Wir und damit auch der Konter dürfen daher nicht politisch inaktiv sein, wohl aber parteipolitisch neutral. Die Konterredaktion hat daher die bisher im Rat der Stadt Bassum vertretenen Parteien gebeten, uns ihre Aussagen zur zukünftigen Sport- und Freizeitpolitik in Bassum zur Verfügung zu stellen. Wir möchten sie in der übernächsten Konterausgabe ungekürzt und unkommentiert veröffentlichen, damit wir uns alle sachgerecht informieren können.

Um die Programme der verschiedenen Gruppierungen vergleichen zu können, hat die Konterredaktion insbesondere um Aussagen zu folgenden Bereichen gebeten:

  • Förderung des Ehrenamtes
  • Übernahme von Betriebskosten durch die Sportvereine
  • Jugend- und Sozialarbeit durch die Sportvereine
  • Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bassum (Verwaltung und Rat) und den Sportvereinen.

Horst Schlottmann

Bezirksliga

Sonntag
~
Dienstag
~
29.04.2018
15:00Uhr
01.05.18
15:00Uhr
VereinTdPkt
1TV Stuhr4557
2TUS Suling.2446
3Sudweyhe1843
4Heiligenf.539
5BASSUM1235
6FC Suling.635
7Twistringen-135
8Wetschen734
9Mühlenfeld132
10Seckenh.230
11Kirchdorf-1923
12Diepholz-822
13Nienburg-3121
14Estorf.-Les.-1819
15Hoya-1919
16Uchte-2417

 FSJ´ler beim TSV