Gothia-Cup 2005

...wir gehen auf Reisen!

Vorwort

Fußballer des TSV Bassum sind zum dritten Mal Gast beim größten Fußballjugendturnier der Welt gewesen.

Eine derartige Reise beginnt aber nicht einfach an einem Tag und hört dann Tage später auf, sondern eine solche Reise wird über ein Jahr geplant. Bei mehr als 60 Teilnehmern keine Aufgabe für eine einzelne Person, sondern für ein Team. Dementsprechend hatten wir die Aufgaben aufgeteilt, und es hat alles wunderbar geklappt.

Danke Uwe Brunhorn für die Pressearbeit, Hartmut Bönsch und Bernd Helms für die Bassumer Grillabende, Ulli Butt als Kameramann, Stefan Döpke für die "ärztliche Betreuung", Wilhelm Beerhorst für den Kontakt zu Daimler, Ulli Schäfer und Thomas Dieter für den Brunch, Björn Drecktrah für das Tagebuch, Holger Bulk, Malte Strohbusch sowie unserer Busfahrer Markus für die weitere Unterstützung im täglichen Einerlei. Danke an den privaten Spender, der uns die Bassumer Grillabende ermöglichte. Danke an die Kreissparkasse Bassum, die uns die tollen T-Shirts sponsorte. Danke für die Unterstützung vom Gesamtvorstand, dem Fußballförderverein und der Fußballsparte. Danke an Daimler Chrysler für die Unterstützung beim Bus. Besonderer Dank gilt unserem „GOTHIA-CUP-Vater“ Horst Schlottmann, der nun schon zum dritten mal die Gesamtorganisation übernommen hat und damit die Grundlage für unvergessene Erlebnisse geschaffen hat.

Die Erlebnisse dieser Woche in wenige Zeilen zu fassen, ist ein mehr als schwieriges, wenn nicht unmögliches Unterfangen. Mag dies vielleicht in Ansätzen noch möglich sein. Das folgende Tagebuch ist der Beweis, das es machbar ist. Die Stimmung jedoch ist nicht wiederzugeben, sondern die muss erlebt, gehört, gefühlt, geschmeckt und genossen werden. Aus diesem Grund sollten die Geschehnisse filmisch festgehalten werden. Derzeit sind wir dabei, den Film zusammen zu stellen. Wenn er fertig ist, kann er gegen ein kleines Entgelt zu Gunsten der Jugendarbeit in unserer Fußballsparte erworben werden. Wer dann die Szenen der Eröffnungsfeier sieht, der kann unsere Gefühlsweit in diesen Augenblicken erahnen. Und wer dann noch nicht den Virus Gothia-Cup in sich trägt, dem bleibt nur der Besuch vor Ort.

Zum Schluss bleibt die Frage: Gothia - Kommen wir wieder?

Freitag 15.07.2005 - Die Hinfahrt übernacht und die Ankunft –

Von Freitagmorgen an ging es für alle Mitfahrer nur noch um eines: Habe ich alles dabei, wirklich nichts vergessen? Nachdem die letzten Einkäufe getätigt, die letzten Klamotten gepackt und die letzten Vorbereitungen getroffen worden sind, trafen sich 51 Spieler, 11 Betreuer und unser Busfahrer auf dem Parkplatz vor McDonald's. Während die Betreuer das Gepäck im Bus verstauten, stärkten sich die Spieler sich noch einmal mit frischem Fast-Food.

Als alles im Bus untergebracht war und jeder seinen Platz belegt hatte, hieß es noch mal alle raus aus dem Bus, die obligatorischen Fotos mit den extra angefertigten roten T-Shirts und den Sparkassen-Cape auf dem Kopf waren zu knipsen. Danke KREISSPARKASSE! Noch mal hübsch lächeln und dann endlich rein ins Abenteuer Gothia-Cup.

Unsere 51 Spieler, 11 Betreuer und unser Busfahrer im Sparkasse-Dress

Gerade abgefahren, wurde erst einmal über das frisch erlebte Erdbeben in Bassurn gefachsimpelt, das "Thema der Hinfahrt". Schon nach kurzer Zeit allerdings eroberte der Ghetto-Blaster im Heck des Busses die Ohren der Mitfahrer. Die Stimmung war riesig, alle waren voller Vorfreude auf die bevorstehende Woche inmitten einer schwedischen Großstadt, umgeben von Tausenden fremden Leuten, die alle gemeinsam Spaß haben wollen.

Spätestens mit Befahren der Autobahn war zu Hause dann erst mal vergessen. Ab jetzt hieß es für uns: Stundenlang Autobahn, die Musik lief und lief und auch als das Licht ausging, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Gegen 3.00 Uhr nachts waren wir dann in Schweden angekommen, die beiden Brücken hatten wir hinter uns gelassen und damit die Grenze überquert. Als es wieder hell wurde ging die Party dann auch richtig los. Die Hits von Pur oder Wolfgang Petry dröhnten durch den Bus und alle sangen mit, sogar unsere kleinen E-Jugendlichen.

Nach einer regelrechten Raststätten-Tournee, bei der wir so ziemlich jede Raststätte angefahren haben, jedoch keine geöffnet war, machten wir kurz vor Göteborg doch noch mal eine Pause, um dann gegen 8.30 Uhr am Samstag Morgen vor allen anderen an der Kvarnbyskolan in Mölndal anzukommen. Man könnte fast sagen: Gothia-Cup, wir waren schneller...

Samstag 16.07.2005

Als die Tore der Schule endlich geöffnet waren, ging es erst einmal darum die Zimmer freizuräumen. Tische und Stühle stapeln, daraus schöne Fächer bauen und am Ende dann die "Liegeordnung" erstellen und erst mal auf seinem Platz ausbreiten.

Nun kann es also endlich eine Stärkung geben: Ein leckeres "Brunch" mit frischen Brötchen aus dem nahe gelegenen Supermarkt, Wurst, Käse, Nutella und natürlich Gurken und Obst.

An diesem Samstag zeigten sich mal wieder die "Trainer gnadenlos": Nach dem Essen ging es ab auf den Platz, ein wenig Bewegung auf dem grünen Geläuf und den Weg nach Kungsbacka kennen lernen.

Vollkommen ausgepumpt hieß es am Abend dann Grillen für alle, und auch die Gurken durften mal wieder nicht fehlen. Vollkommen durchgekämpft ging es nach anderthalb Tagen (fast) ohne Schlaf dann ab in die Koje...

Obwohl noch gar nicht offiziell geöffnet, war schon gut was los, doch im Nachhinein muss man sagen: Gut, dass man im Stadion-Zelt (ein großes Sport-Geschäft) noch Platz zum gucken hatte: Der TSV auf Plündertour.

Einige machten sogar noch eine besondere Entdeckung: Der deutsche Fußball war in Göteborg zu Gast, das Ul-Cup-Spiel zwischen dem IFK Göteborg und dem VfL Wolfsburg fand an diesem Sonntag-Nachmitte statt. Das Spiel war zwar nicht so spektakulär, doch die Errungenschaft des Tages war das Shirt von Andres d'Alessandro. Unser Jugendleiter hatte sein erstes Souvenir ergattert...ergattern lassen.

Bei der Rückkehr in die Schule war es dann wie verwandelt: Die Schule war voll von Jungen und Mädchen aus Schweden, Italien, Norwegen und den USA.

Am Abend gab es die ersten Kontaktaufnahmen, vor allem mit unseren alten Freunden aus Lulea mit denen wir im letzten Jahr schon gute Bekanntschaft gemacht haben. Vor allem unsere Kleinsten wollten aber nun auch endlich loslegen mit dem ersten Spiel...

Sonntag 17.07.2005

Nach einer "erholsamen" Nacht in unseren Schlafsäcken hatten wir neue Kraft getankt und konnten noch einmal für kurze Zeit die leere Schule genießen: Die Ruhe vor dem Sturm, denn am heutigen Sonntag war der offizielle Anreisetag. Da wir aber schon eingezogen waren, konnten wir uns schon einmal mit Göteborg selbst bekannt machen. Erst einmal rein in die Bahn, mitten rein ins Zentrum, um den Weg ins Hedden Center einzuschlagen.

Die Vorfreude auf den ersten Kick der Woche war riesig und so waren wir froh, dass es endlich an die Kugel ging. Den Anfang machte die C-Jugend mit einem Spiel gegen eine schwedische Mannschaft. Da wir ja gerne teilen, gab es im ersten Spiel ein 1:1-Unentschieden. Weiter ging es mit der D- und B-Jugend, die beide 3 Punkte sicherten. (Die D- Jugend gewann 9:1, die B-Jugend schoss einen gegen eine amerikanische Mannschaft heraus)

Ein Highlight gab es für die E-Jugend: Sie spielte gegen eine Mannschaft von den Philippinen. Das Spiel ging zwar 2:5 verloren, doch es war eine tolle Erfahrung mal gegen eine solche Mannschaft zu spielen.  Nach der ersten Spielrunde ging es für alle erst mal zurück in die Schule, um dann am Abend die Eröffnungsfeier zu erleben.

Schon vor Beginn der Veranstaltung war die Stimmung überragend: Menschen aus 64 Nationen ließen mehrfach die Laola-Welle durch das Ullevi-Stadion schwappen. Die Show begann mit Robbie Williams "Let me entertain you" und dieses Unterfangen sollte an diesem Abend gelingen. Zwei Stunden lang sangen über 40.000 Menschen etliche Lieder, sahen für jede der 64 Nationen einen Verein einlaufen. So liefen unsere Gegner von den Philippinnen sogar ins Stadion ein.

Für das Highlight des Abends aus unserer Sicht zeichnete D-Jugendspieler Hannes Schlottmann verantwortlich. Beim Einzug der Teams kletterte er über die Begrenzung und sprang mit der deutschen Fahne in der Hand auf der Tartanbahn umher... auch wenn die Fahne falsch herum war, nech Hannes.

Nach dem Fair-Play-Eid in den sieben Hauptsprachen des Gothia-Cups und der offiziellen Eröffnung endete dieses mitreißende Spektakel mit einem riesigen Feuerwerk. Ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten und jetzt schon ein Dankeschön an die Leute, die das möglich gemacht haben. Das Motto der WM 2006 findet sicher auch hier Bedeutung: Die Welt zu Gast bei Freunden, so fühlt man sich hier in Göteborg...

Montag 18.07.2005

Nach den Eindrücken des vergangenen Tages mit der Eröffnungsfeier ging es für alle relativ früh raus. Das Wetter war noch relativ gut, was sich aber im Laufe des Tages ändern sollte. Während die E-, C- und B-Jugend noch Glück hatten und bei trockenem Wetter spielen durften (E-Jugend: 4:0 gegen eine französische Mannschaft aus der Hauptstadt Paris; C-Jugend: 3:0 gegen die Amerikaner / B-Jugend: 3:2 gegen die Gastgeber aus Kungsbacke), musste die D-Jugend bei strömendem Regen ran.

Schade, das erste Mal, dass das Wetter so richtig Kapriolen schlug. Am Ende hieß es nach einem 4:1-Sieg gegen ein schwedisches Team erst einmal: Trocknen und bereit für den Abend, schließlich war ja "sturmfrei". 10 der 13 Betreuer gingen zur Gothia Leader's Party. Die Organisatoren wollen damit den mitgereisten Betreuern einen schönen Abend und eine teile Party zurückgeben.

Dienstag 19.07.2005

Wie im letzten Jahr gab es auch in diesem Jahr ein Geburtstagskind: Björn "Biime" Drecktrah feierte seinen zweiten Nuller... Und der Tag stand im Zeichen des Fußballs.

Am Morgen standen die letzten Gruppenspiele auf dem Plan. Bei wieder sehr gutem Wetter und mit dem Elan eines Sieges im Rücken ging es für alle Teams noch um den Einzug in das A-Playoff. Auch wenn der Sport nur im Hintergrund steht: Es wäre schon ein toller Erfolg, wenn alle Teams das schaffen könnten.

Nachdem die D-Jugend auch ihr drittes Gruppenspiel gegen ein schwedisches Team mit 4:2 gewann und damit souveräner Gruppensieger wurde, zog die E-Jugend ebenfalls mit einem 4:2 gegen die Schweden nach.

Dann ging es für die C-Jugend um Platz eins und leider haben wir in diesem Spiel lernen müssen, dass es auch schwarze Schafe gibt, die die unfaire Seite des Fußballs aufzeigen. Naja, das Spiel wurde jedenfalls unbeschadet und mit 7:0 Toren beendet: Gruppenzweiter. Zu guter Letzt musste die B-Jugend dann noch gegen eine schwedische Mannschaft ran, gegen die aber nicht wirklich der etwas zu holen war.

Am Ende blieb eine 1:4-Niederlage, Platz 2 in der Gruppe und einige heftige Blessuren, die unsere "Schwester Stefanie" Stefane Döpke zu einem Dauereinsatz zwangen.

Mittwoch 20.07.2005

Also: Alle Teams im "A-Slutspel" wie es auf schwedisch heißt. Und bis auf die B-Jugend mussten auch alle am Mittwoch noch einmal ran.

Die E-Jugend durfte gegen eine Mannschaft aus Südafrika spielen. Wieder einmal ein tolles Erlebnis gegen solche Jungs zu spielen, auch wenn das Spiel verloren ging: Das ist das tolle am Gothia-Cup, mit ein wenig Glück hat man solch exotischen Gegner und trifft auf völlig andere Kulturen.

Für die D-Jugend war das Turnier auch noch am Mittwochabend beendet, da es gegen ein anderes deutsches Team eine herbe 3:11-Matsche gab.

Blieb noch das Spiel der C-Jugend. Wiederum gegen Amerikaner mussten die Jungs richtig gegenhalten und taten dies bravourös. Angetrieben von der D- und B-Jugend musste man nach einer vor allem kämpferisch tollen Leistung den Platz zwar als Verlierer verlassen, doch man kann von sich behaupten: Wir haben hier alles gezeigt.

Am Abend wurde dann noch kurzfristig der Grill angeschmissen, da wir alle erst sehr spät zu Hause waren. Neben Wurst und Brot gab es auch wieder frische Gurken. Ab jetzt konnten die Jungs also ihr gesamtes Augenmerk auf die "Kontaktknüpfung" richten.

Donnerstag 21.07.2005

Heute ging es für alle noch einmal früh raus. Um 8.30 Uhr spielte noch einmal unsere B-Jugend ihr Playoff-Spiel, Da es leider einige verletzungsbedingte Ausfälle gab, mussten sogar C-Jugend-Spieler aushelfen. Leider waren die Gegner auch in diesem Spiel zu stark für den TSV, doch man kann sich erhobenen Hauptes aus diesem Turnier verabschieden: Eine in Hälfte Zwei tolle kämpferische Leistung machte den Ausgang dieses Spieles durchaus versöhnlich.

Viel bezeichnender für die Woche in Schweden ist allerdings, dass zu diesem Spiel noch einmal alle Spieler und Betreuer unseres Trosses am Spielfeldrand einfanden, um unsere B-Jugend zu unterstützen. Man muss wirklich sagen: Eine tolle Gemeinschaft!

Nun konnte es also endgültig losgehen: Noch mal Göteborg unsicher machen, mit den anderen ins Gespräche kommen. Bei unserem auf heute verschobenen Bassumer Abend waren die Spiele dann schon fast vergessen, nach dem Grillen hieß es Basketball spielen mit den Mädchen aus Lulea oder doch noch ab in die Gothia-Disco mitten in der Stadt. Ein freier Abend ohne Fußball und noch kein Gedanke an zu Hause...

Und dieser Abend ist wirklich schön, man trifft sich wiederum mit Betreuern aus aller Herren Länder, so durften wir uns beispielsweise mit Brasilianern unterhalten oder konnten sogar die Bekanntschaft mit einem Nigerianer machen, der mal mit der US-Armee in Deutschland stationiert, nun in Schweden wohnt und deutsche Polizisten an ihrer Nase erkennt (oder Ulli). Auch gute Bekannte aus der Nähe hat man getroffen, so stand mit einem Mal ein Ristedter an unserem Tisch.

Der Abend war wiederum von der Musik geprägt. Beschlossen wurde zudem, dass bei unserem Sommerturnier 2006 Hilde, Horst und Ulli als "Soulmen" auftreten. Nach einem langen Party-Abend ging es dann zu Fuß (oder für Geburtstagskinder auch mit Taxi) zurück in die Schule, wo uns noch die B-Jugend erwartete, die den sturmfreien Abend ebenfalls nutzte. Wie spätere Fotos zeigen wurden die zwischenmenschlichen Beziehungen gestärkt.

Freitag 22.07.2005 - Der letzte Tag –

Schon wieder Freitag, eine Woche vorbei. Natürlich mussten heute die Sachen gepackt werden, doch erst einmal noch die restliche Kohle loswerden, so wie sich das gehört. Neben einem Besuch im Hedden Center ging es unter anderem für unsere Ältesten noch einmal ins Nordstan, eines der größten Einkaufszentren Nordeuropas, oder einfach nur so rein in die Stadt, ab in den Trubel. Und so ziemlich alle haben sich auch noch einmal an den Spielfeldrand begeben, um sich mal ein Spiel anzuschauen.

Auch hier war es wieder überwältigend zu Beobachten, wie afrikanische Kicker vor dem Spiel das gesamte Publikum mit rhythmischem Pfeifen und Klatschen zum Mitmachen animieren... Wie Franzosen und Kroaten einen Fußballkrimi bieten... Wie es selbst bei einem solchen Turnier noch zu Derbies zwischen zwei "Rivalen" kommt. All diese Eindrücke konnte man an diesem letzten Tag noch gewinnen.

Nach dem fetten Abendessen und eine kurzen Runde "Sachen packen" noch eine letzte große Runde: Schwedinnen und Deutsche im großen Kreis an einem Tisch. Englisch und Zeichensprache dienten zur Kommunikation, aber man versteht sich doch irgendwie. Ende des Abends kam es dann wieder zum "Trikottausch". Unsere roten Shirts gegen Shirts der Girls, so wäscht eine Hand die andere und alle haben eine weitere schöne Erinnerung.

Samstag 23.07.2006

Noch mal um 6.00 Uhr aufstehen, schnell für die Fahrt fertig machen und dann schnell die restlichen Sachen einpacken - und dann noch mal stärken für die Fahrt.

Unser Busfahrer Marcus, der uns die ganze Woche begleitet hat, bekam dann von uns noch ein feines Präsent, ein Bild von der D-Jugend, auf dem er auch zu sehen ist, und ein rotes Shirt von uns, auf dem alle unterschrieben haben. Nun noch einmal ein Abschlussfoto, die letzten Formalien, wie Fragebogen der Gothia-Organisatoren oder Schlüsselabgabe, erledigt und natürlich noch schnell von den Mädels verabschiedet. Dann aber auch schon ab in den Bus.

Abschlussfoto vor der Rückreise

Von Anfang an ging es wieder mit guter Laune in Form von Musik vom Hof, die Rückfahrt sollte zur Party werden. Und das wurde sie auch, zwar kamen wir zwischendurch in einen kurzen Stau, doch eigentlich ging alles ganz glatt ab. Die meisten versuchten zu schlafen, doch ein erholsamer Schlaf sieht sicherlich anders aus...

Nachdem wir schon bald die erste Brücke (Öresund) in Richtung Dänemark überquert hatten und auch Brücke zwei nicht mehr weit entfernt war, gab es die erste Hochrechnungen was die Ankunftszeit betrifft. Manch einer lehnte sich aus dem Fenster und nannte 19.00 Uhr, doch schon kurz nach Überquerung der deutschen Grenze stellte sich heraus: 20.30 Uhr wird's werden.

In Hamburg wurden dann die Vorbereitungen für den Ausstieg konkreter. Wie können wir die Ankunft spektakulär gestalten? Richtig, wir hatten in Mölndal schon einmal eine große Polonaise gemacht und das sollte es wieder sein.

Also, die Busuhr schlug 20:44Uhr, der Bus fuhr auf den Parkplatz... Wir waren wieder zu Hause... Die Musik an und von hinten angefangen durch den Bus und quer über den Parkplatz. Danach noch 2 Schlachtgesänge und das "Abenteuer Gothia-Cup 2005" ist beendet.

Junge Menschen aus aller Welt haben in Frieden ein riesiges Fest gefeiert und wir waren ein Teil davon. Beim Gothia Cup ist die Welt zu Gast bei Freunden. Danke an alle die uns das ermöglicht haben und wenn's irgendwie geht:

Wir kommen wieder!

Torsten Eggelmann

Freundschaftsspiel

Dienstag
23.01.2018
19:30Uhr
VereinTdPkt
1TV Stuhr2638
2TUS Suling.1932
3FC Suling.1029
4Sudweyhe1427
5Wetschen1024
6Heiligenf.024
7Seckenh.622
8Twistringen-622
9Nienburg-221
10Mühlenfeld-516
11Kirchdorf-715
12BASSUM-114
13Hoya-1413
14Estorf.-Les.-189
15Diepholz-108
16Uchte-227

 FSJ´ler beim TSV